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Die Preispolitik bei Online-Auktionen ab 8.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Die Preispolitik bei Online-Auktionen
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Die Preispolitik bei Online-Auktionen ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Die Preispolitik bei Online-Auktionen
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Die Preispolitik bei Online-Auktionen ab 8.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.08.2020
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Köstliche Getränke - Sammelbox, 5 DVDs
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Welt des Weins - Die Filme (105 Min)Weine rund um den GlobusDie Rothschilds: ein Grosskonzern bringt jährlich mehrere Millionen Flaschen Wein auf den Markt. / Das Napa Valley: Hersteller laufen Gefahr, mit ihrer Preispolitik an der eigenen Goldgräberstimmung zu scheitern. / Die Überhitzung des Marktes in Bordeaux und im Barolo bietet Chancen für neue Weinbauregionen.Wein zwischen Tradition und TechnikTradition: Im Weingut San Felice in der Toscana werden 300 alte Sorten gepflegt. / Der Barolo: einer der berühmtesten und teuersten Weine der Welt in der Diskussion.Die Handelswege des WeinesDie Vermarktungswege des Weins sind vielfältig, in Bordeaux hingegen ist der Handel einzigartig. / Während Jahrzehnten nur als billige Massenware erhältlich: die Weine Osteuropas. / Auktionen: Immer häufiger werden Versteigerungen als Vertriebskanäle für Weine benutzt.Freude am WeinGesunder Wein: Die biologisch-dynamischen Weissweine aus dem Nikolaihof in der Wachau munden ausgezeichnet. / Ärger mit dem Korken: Bei jung zu trinkenden Weinen sind Kunststoffkorken eine Alternative.Champagner, Prosecco und Co.Champagner: Die Herstellung des Königs aller Schaumweine ist streng reglementiert. / Prosecco: Der Name stammt von einer Traubensorte, die im Veneto heimisch ist - dort gedeiht der edelste Prosecco.Whisky und Zigarre - Die Filme (70 Min)Whisky - Kulturgetränk aus SchottlandTorf, Seetang und Heidekraut: Wie kommt der Duft ins Glas? / Die Supernase von Chivas: Dreissig Whiskys in einem Blend. / Sherry, Bourbon, Porto: Alte Fässer für neuen Whisky. / Whisky für die Engel: Warum die Schotten in den Himmel kommen. / In "NZZ Swiss made": Lauwiler Single Malt.Die ZigarreDas Mass aller Tabak-Dinge: Kuba. / Der Doyen der Tabak-Pflanzer: Alejandro Robaina. / Die Entstehung einer Havanna: Romeo y Julieta. / Der Vorreiter der Maschinenproduktion: Heinrich Villiger. / In "NZZ Swiss made": Die Cigarreuse.Sherry, Portwein und Kork - Die Filme (105 Min)Sherry - der Goldene aus JerezShakespeares Lieblingswein. / Kein Sherry ohne Tapas und Flamenco. / "La Flor": Ein Hefepilz mit Gusto. / Fässer für Könige und Diktatoren. / In "NZZ Swiss made": Gletscherwein, der Sherry aus dem Wallis.Portwein - der Süsse vom DouroTraditionell und very british: Ein Wein mit Geschichte. / Für den besten Wein das Beste: Trauben stampfen mit den Füssen. / Portwein als Versuchung. Frühe Werbung mit Erotik. / In "NZZ Swiss made": Süsswein und Volkskunst - Ein Sammler im Tessin.Die Kork-StoryNach dem Waldbrand: Die Korkeiche grünt wieder. / Korkgeschmack im Wein: Ein Dauerbrenner. / Auch aus Kork: Trägerrakete Ariane. / In "NZZ Swiss made": Die Weltmeister im Korkenrecycling.Kaffee und Tee - Die Filme (105 Min)KaffeegenussVon der roten Kirsche zum kleinen Schwarzen. / Warum der Kaffee eigentlich zu billig ist. / Krumme Touren auf dem Weg der Bohne - die Kaffeenase merkt?s. / In "NZZ Swiss made": Der schnell Lösliche.TeekulturZwischen 500 und 2000 m.ü.M: die atemberaubenden Teegärten Darjeelings. / Wann und warum kann Tee ungesund sein? Das Problem mit dem Eisen. / Tee am Fisch? Die Teeküche von Mariage Frères. / Die eiserne Regel: Two leaves and a bud - zwei Blätter und die Spitze. / Die Teezeremonie - nicht in Japan, sondern in Ostfriesland. / In "NZZ Swiss made": Der Schweizer Teepflanzer.Luxus Tee Flüssiges Gold an den Steilhängen Darjeelings. / Der 100-jährige Teebaum. / Warum Earl Grey der beliebteste Tee weltweit ist. / Der Mann mit dem Geschmacksgedächtnis. / Die Kunst des Plantagenmanagers. / In "NZZ Swiss made": Kräutertee aus Gottes Garten.Vom Kakao zur Schokolade - Die Filme (70 Min)Kakao -Speise der Götter Chocolat Grand Cru: Kakao für Feinschmecker. / Kakao im Regenwald: Lebensgrundlage für Indios. / Heiss begehrt und viel zu billig: Der Kakaopreis wird an der Börse gemacht. / Der Criollo, die edelste Kakaosorte, ist von Krankheiten bedroht. Forscher suchen nach resistenten Pflanzen...

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Betriebswirtschaftliche Bewertung der Veränderu...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der grösseren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschliessendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der größeren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschließendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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